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SimbabweSimbabwe
Das SODIS Projekt in den Slums von Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, startete 2007 und ist Teil eines sozialpsychologischen Forschungsprojekts an der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs. Während der Ausbildung der Bevölkerung erforschten die Sozialpsychologen den Einfluss verschiedener Interventionsstrategien auf die Akzeptanz der Methode bei der Bevölkerung. Dank der Forschung wissen wir heute, wie man die SODIS-Methode am schnellsten und besten verbreiten kann, so dass in Zukunft noch mehr Menschen davon profitieren können. Bereits rund 100 000 Menschen in Simbabwe nutzen die SODIS-Methode zur Behandlung ihres Trinkwassers. Viele Anwender sagen, die SODIS-Methode sei eine Gewohnheit für sie und mache sie gesünder. Das Forschungsprojekt steht kurz vor dem Abschluss, die Verbreitung der SODIS-Methode jedoch nicht. Das Bedürfnis der Bevölkerung ihr Wasser zu behandeln ist in Simbabwe grösser als in allen anderen Ländern Afrikas. Kürzliche Cholera-Ausbrüche verschärften die Situation noch zusätzlich. In den nächsten Jahren planen wir daher unsere Bemühungen noch zu verstärken und die Anzahl Anwender deutlich zu erhöhen. Die politische Situation in Zimbabwe und ihre Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung |
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Mise à jour: 28.10.2009 |